Spagyrik - „trenne und vereinige“

 

Spagyrik gilt als die edelste Form der Aufbereitung von Heilpflanzen zu regulierenden Heilmitteln und bildet die Brücke zwischen klassischer Homöopathie und moderner Pflanzenheilkunde.

 

Spagyrische Essenzen haben ein sehr breites Indikationsfeld und können bei Menschen jeden Alters - sehr effektiv auch bei Kindern - zur Anwendung kommen.

 

Spagyrik bedeutet „trenne und füge wieder zusammen“ (solve et coagula),

aufgrund der vier festgelegten Bearbeitungsstufen von Kräutern und Heilpflanzen:

 

  • die Gärung (Putreficatio)

  • die Reinigung (Purificatio)

  • die Veraschung (Calcificatio)

  • das wieder Zusammenfügen, die Vereinigung (Conjugatio).

 

Dadurch werden die pflanzeneigenen organischen und anorganischen Inhaltsstoffe, d.h. ätherische Öle als auch Mineralstoffe und Spurenelemente gewonnen.

Zudem wird die gesamte Kraft der Pflanzen nutzbar und eine sehr hochwertige wie ganzheitliche Wirkungsweise ermöglicht.

 

Ohne „nur“ an den Auswirkungen, den Symptomen von Erkrankungen, z.B. am Kopfweh, anzusetzen regenerieren die spagyrischen Essenzen direkt die betroffenen Organe indem diese sanft wieder in ihre energetisch und physiologisch gesunde, d.h. eigene, unverwechselbare Schwingungsfrequenz versetzt werden.

 

  • Somit werden die Selbstheilungsfähigkeiten der Organe wie

des gesamten Körper-Seele-Geist-Systems angeregt.

 

Eine Spagyrik-Therapie sollte von erfahrenen vitalenergetisch arbeitenden Behandlern durchgeführt werden.

 

Spagyrische Heilmittel haben zwar keinerlei Nebenwirkungen, sind jedoch hochwirksame ganzheitliche Medizinen, die am sinnvollsten nach speziellen Therapieplänen eingesetzt werden.

 

 

Ihre Auswahl wie die Bestimmung ihrer Kombinationen (z.B. sind auch Individualmischungen möglich), Mengen, Einnahmezeiten und Dosierungen erfolgt, ähnlich einer homöopathischen Repertorisation nach Arzneimittelbildern aufgrund der individuellen Beschwerden und Erkrankungen des Patienten.

 

In der Schweiz besitzen spagyrische Essenzen bereits seit längerer Zeit einen erheblichen Stellenwert während diese vitalenergetische Therapie in Deutschland bisher noch wenig verbreitet ist.

Einer der bekanntesten Spagyriker war der Schweizer Arzt Paracelsus (1493 bis 1541). Heute im Handel angebotene, spagyrische Essenzen basieren auf speziellen Spagyrik-Firmen eigenen Herstellungsmethoden.

 

Ich bevorzuge und arbeite mit der JSO-Komplex-Heilweise.

Mit über 100-jähriger therapeutischer Erfahrung hat sich die JSO-Komplex-Heilweise als schonende und erfolgreiche Therapieform bewährt.

Hier werden Kombinationen aus verschiedenen spagirisch aufbereiteten Pflanzen verwendet. Nach dem Arzneimittelgesetz gehören diese Arzneimittel zur Homöopathie. Das Herstellungsverfahren ist dementsprechend im Homöopathischen Arzneibuch (HAB) festgelegt.


Die JSO-Komplex-Heilweise bietet ein Therapiesystem, bei dem das Krankheitsgeschehen als komplexes Zusammenspiel mehrerer Organsysteme aufgefasst und nach ganzheitsmedizinischen Gesichtspunkten beeinflusst wird.

Grundsätzlich unterscheidet man in der JSO-Komplex-Heilweise zwischen

 

Globulimitteln, die vor allem den Stoffwechsel, und

Fluiden, die besonders das Nervensystem einbeziehen.

 

Die insgesamt 55 Globulimittel sind in 8 Mittelreihen angeordnet.

Hinzu kommen die 5 flüssigen Arzneien, die Fluide.

 

 

Aus diesem breiten Spektrum kommen für unser Thema 2 „Spezialitäten-Mittel“ zum Tragen, die Sie in Selbstregie – ohne Arzt oder Heilpraktiker - einnehmen können:

 

Spagyrik JSO-Augentropfen C

 

Bei akuter und chronischer Konjunktivitis (entzündeten, roten Augenliedrändern), u.a bei Heuschnupfen, Katarrhen, Ermüdungserscheinungen,

insbesondere nach Überanstrengungen (Kontakt-LinsenträgerInnen)

Mehrmals täglich 1 Tropfen in den Bindehautsack einträufeln

 

Jsonettin S

Bei Erkältungen und grippalen Infekten mit und ohne Fieber,

u.a. auch als unterstützende Therapie bei Infekten des Magen-Darm-Traktes

 

Akute Beschwerden

in den ersten 1-2 Tagen stündlich 1-2 Tabl. bis Besserung eintritt.

Danach 3mal tägl. 1-2 Tabl.

 

Vorbeugen ist als Kur z.B. in Herbst und Frühjahr mit 2-3mal täglicher Einnahme von 1-2 Tabl. möglich

Die Tabletten bitte im Munde zergehen lassen, also langsam lutschen.

 

Bei Kindern bitte die Dosis halbieren.

 

 

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